Lowry behauptet Führung der Irish Open mit vier Schlägen Vorsprung


Shane Lowry führt die Amgen Irish Open nach Runde drei mit 16 unter Par an – vier Schläge vor Olesen. Wiesberger und Steinlechner auf Rang zwölf. betsport24.es
Lowry beherrscht die Irish Open – Olesen einziger Verfolger in Reichweite
Shane Lowry zeigt bei der Amgen Irish Open im Trump International Golf Links in Doonbeg eine Machtdemonstration vor heimischem Publikum. Der Ire spielte in der dritten Runde eine 65er Runde (fünf unter Par) und führt nach 54 Löchern mit insgesamt 16 unter Par das Leaderboard an. Vier Schläge dahinter folgt der Däne Jacob Skov Olesen, der mit einer 66er Runde (vier unter Par) seinen Platz auf Rang zwei festigte und der einzige direkte Widersacher des Führenden bleibt.
Olesen demonstrierte über alle drei Runden bemerkenswerte Konstanz – seine Scorecards lauten 68-64-66. Dem Führungsduo folgt auf Rang drei der Chilene Joaquin Niemann mit neun unter Par, ebenfalls nach einer 66er Runde. Niemann liegt jedoch sieben Schläge hinter Lowry und benötigt am 13. September in der Schlussrunde eine außerordentliche Leistung, um noch ernsthaft einzugreifen.
Im Mittelfeld rund um den sechsten Rang herrscht Gedränge. Andy Sullivan, Haotong Li, Patrick Reed, Rasmus Højgaard und Ross Fisher liegen allesamt bei sechs unter Par – zehn Schläge hinter Lowry. Besonders bitter verlief der dritte Turniertag für Li: Der Chinese hatte nach seiner brillanten 63 in Runde zwei noch geteilt auf Rang zwei gelegen, musste aber mit einer 72er Runde (+2) deutlich zurückfallen. Ähnlich schmerzhaft erwischte es Niklas Norgaard Møller: Der Däne, der nach Runden von 68 und 64 noch acht unter Par auf dem zweiten Platz stand, sackte mit einem 75er Ergebnis (+5) auf den geteilten 19. Rang ab – ein dramatischer Einbruch im entscheidenden dritten Umlauf.
Österreichs Vertretung: Wiesberger und Steinlechner halten Anschluss
Bernd Wiesberger und Maximilian Steinlechner repräsentieren den deutschsprachigen Raum bei der Amgen Irish Open in Doonbeg mit solider Leistung. Beide spielten in der dritten Runde eine 68er Runde (zwei unter Par) und teilen sich mit je vier unter Par den zwölften Rang. Wiesberger, der mit Scorecards von 71-67-68 stetig an Fahrt gewann, präsentierte sich am dritten Turniertag von seiner zuverlässigsten Seite. Steinlechner, der nach einer starken Auftakt-66 in Runde zwei einen Rückschlag (72) hinnehmen musste, antwortete mit einer kontrollierten 68er Runde und bewies damit Stehvermögen auf höchstem Niveau.
Zwölf Schläge trennen beide Österreicher von der Führung – ein direkter Angriff auf Lowry erscheint kaum noch realistisch. Im abschließenden vierten Rundgang am 13. September geht es darum, die eigene Form zu bestätigen, eine Schlussrunde in der Spitzenregion abzuliefern und in der engen Gruppe um den zwölften Rang die bestmögliche Platzierung herauszuspielen.
Lowry geht mit vier Schlägen Vorsprung in das Finale. Auf einem windexponierten Linksplatz an der irischen Atlantikküste sind Wendungen nie völlig ausgeschlossen – doch der Ire befindet sich in bestechender Form und hat gezeigt, dass er mit dem Druck einer heimischen Meisterschaft umzugehen weiß. Olesen muss als dichtester Verfolger alles riskieren, wenn er dem Führenden noch gefährlich werden will.
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USA survive Spain scare to set up Olympic final rematch with France at Fiba World Cup
Four-time defending champions beat Spain 76-66
Stewart scores 16 as USA pull away in fourth
Americans to face France in rematch of Paris final
The United States advanced to the Fiba Women’s Basketball World Cup final for the fifth consecutive time, pulling away in the fourth quarter to beat Spain 76-66 on Saturday in Berlin.
Breanna Stewart scored 16 points and Kahleah Copper added 13 for the four-time defending champions, who were tied at 58 entering the fourth quarter before finally taking control. Jackie Young added 12 points.
Continue reading..."Ellenbogen hat da nichts zu suchen": FCS hadert mit Nicht-Pfiff
Es bleibt dabei: der FC Ingolstadt ist der Angstgegner des 1. FC Saarbrücken. Beim 0:1 kassierten die Saarländer am Samstag die sechste Niederlage im elften Drittliga-Duell mit den Schanzern. Zum einen, weil der FCS seine Chancen nicht nutzte. Zum anderen, weil ein Ellenbogenschlag im Strafraum gegen Multhaup nicht geahndet wurde. Trainer Argirios Giannikis hatte eine klare Meinung dazu.
"Wenn ein VAR dagewesen wäre, …"
In der Nachspielzeit war sie nochmal da, die große Chance auf den Ausgleich. Nach einer Flanke von Pick stand Brünker eigentlich genau richtig, setzte den Ball aber drüber und vergab damit die letzte Gelegenheit in einer Partie, die der FCS nicht hätte verlieren müssen. Womöglich hätte es zu einem Remis gereicht, wenn Schiedsrichter Michael Näther in der 80. Minute auf den Punkt gezeigt hätte. Denn bei einem Zweikampf um den Ball bekam Saarbrückens Maurice Multhaup den Ellenbogen von Nishan Velupillay ins Gesicht und ging zu Fall. Näther ließ jedoch weiterspielen – sehr zum Unverständnis von Trainer Argirios Giannikis.
"Der Ellenbogen geht ins Gesicht und hat da oben nichts zu suchen", sagte er am "MagentaSport"-Mikrofon. "Wenn ein VAR dagewesen wäre, wäre es ganz klar, was passiert wäre." Nämlich Elfmeter und Gelb-Rot für Velupillay, der bereits verwarnt war. "Das sind ganz klare Regeln. Da haben wir auch in höherklassigeren Ligen gesehen, was da gepfiffen wird. Insofern wäre es gewesen, aber okay." FCI-Trainerin Sabrina Wittmann hatte eine andere Auffassung zu der Szene: "Er dreht nur den Körper von sich weg. Das ist kein Check, nichts. Ich war auch überrascht, als es mir gesagt wurde. Ich habe es gar nicht gemerkt. Ich musste erstmal fragen, welche Situation das ist. Deswegen würde ich nicht sagen, dass wir uns da falsch verhalten haben."
"Es tut extrem weh"
Die Niederlage allein an der Szene festmachen, wollten die Saarbrücker aber nicht. "Wir haben in den ersten 15 Minuten, in denen wir gut im Spiel waren, unsere Chancen nicht genutzt", ging Giannikis auch kritisch mit der Leistung der eigenen Mannschaft um. "Wir brauchen eine maximale Aufgabenerfüllung und eine maximale Top-Leistung gegen eine Mannschaft wie Ingolstadt. Das haben wir nicht gehabt und waren oft auch zu unsauber mit dem Ball. Dann entsteht sowas." Und nachdem die Saarländer in Minute 27 in Rückstand geraten waren, bissen sie sich gegen tiefstehende Ingolstädter die Zähne aus.
"Es ist schon hart, hier zu verlieren", sagte Mladen Cvjetinovic bei "Saarnews". Auch Calogero Rizzuto bezeichnete die Niederlage als "absolut vermeidbar" und meinte: "Es tut extrem weh. Wir haben den Gegner mit kleinen Fehler stark gemacht." Nun gelte es, aus der zweiten Heimniederlage in Folge zu lernen, wie Giannikis betonte, um es schon am Mittwochabend in Münster besser zu machen. Ob Multhaup dabei sein wird, ist allerdings noch offen. Wie Giannikis bei der Pressekonferenz nach der Partie berichtete, befinde sich der 29-Jährige nach dem Ellenbogenschlag mit Verdacht auf Nasenbeinbruch auf dem Weg ins Krankenhaus.
World of Warcraft: The Last Titan launches 2027 and Blizzard says it's the "culmination of over two decades" of MMO storytelling
The Worldsoul Saga comes to an end with World of Warcraft: The Last Titan, the MMO's next expansion that's heading our way in 2027. Blizzard Entertainment finally pulled the curtain back on The Last Titan at tonight's BlizzCon 2026 Opening Ceremony stream, unveiling both a release window and a short teaser.
Blizzard first announced World of Warcraft: The Last Titan three years ago, alongside the two other expansions that make up The Worldsoul Saga's overarching trilogy - The World Within (2024) and Midnight (2026).
Senior game director Ion Hazzikostas told the crowd next year's expansion not only concludes The Worldsoul Saga, but it serves as "the culmination of over two decades of World of Warcraft." Don't expect The Last Titan to wrap up every storyline in a neat bow, though - Hazzikostas also explains it'll be "laying the groundwork for what comes next."
Well before we get our hands on The Last Titan expansion, the team will also be closing out its current storyline with Midnight: Eclipse, also known as patch 12.2. Eclipse will supposedly lead right into The Last Titan and follows antagonist Xal'atath as she stands before "her ultimate objective." Very ominous. Eclipse is the last major story beat of the Midnight era, and will introduce a standalone game mode, too.
The World of Warcraft: What's Next BlizzCon panel should dish out more info about next year's Remix later today, alongside whatever that standalone mode is. Big things happening across Azeroth, then.
Elsewhere during the ceremony, Blizzard Entertainment announced World of Warcraft: Forever, a new game that'll sit alongside both Vanilla and Classic. Diablo 5 is also coming in 2029.
‘I want Teófimo’: Ryan Garcia calls out rivals after two-round destruction of Conor Benn
Garcia stops Benn 1min 25sec into second round
Champion floors challenger with concussive right
López, Haney, Stevenson among possible fights
Ryan Garcia needed less than four minutes to blow away Conor Benn before turning his sights on the rest of the welterweight division.
The 28-year-old American demolished Benn inside two rounds on Saturday night to retain his World Boxing Council championship at 147lb, dropping the British challenger with a concussive right hand before the referee stepped in moments later at T-Mobile Arena. Then, with Teófimo López taunting him from ringside and threatening to storm the ring, Garcia made it clear he was ready to take on all comers.
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